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Willkommen auf der Homepage der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

Im Juni 1933 eröffneten die Nationalsozialisten im Renaissanceschloss Lichtenburg - inmitten der Kleinstadt Prettin - ein Konzentrationslager für männliche Gefangene, das fortan eine bedeutende Position im KZ-System einnahm. Nach dessen Auflösung im August 1937 diente das Schloss Lichtenburg bis Mai 1939 als erstes zentrales Frauen-KZ für das gesamte Reichsgebiet, von September 1941 bis April 1945 als Außenlager des KZ Sachsenhausen.

Die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin versteht sich als ein Ort des Gedenkens und des Erinnerns, ein Ort historischer und politischer Bildungsarbeit, ein Ort der Auseinandersetzung und der Reflexion sowie ein Ort des Sammelns und Forschens. Sie bietet ein umfangreiches und vielfältiges pädagogisches Angebot, das sich an Jugendliche und Erwachsene richtet.  

 

Katalog zur Wanderausstellung "Auftakt des Terrors" in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin erhältlich

Begleitend zur Wanderausstellung „Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“, die innerhalb der bundesweiten AG…

Besuchsgruppe auf dem Nordhof des Schlossareals

Sonntagsöffnung und öffentliche Führung am 28. Juli 2024 in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

Die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin ist am Sonntag, dem 28. Juli 2024 von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Für interessierte Besucherinnen und…

> Baumaßnahmen im Schloss Lichtenburg: Sperrung des ehemaligen "Bunkers"

Aufgrund von umfassenden Baumaßnahmen im Westflügel des Schlosskomplexes Lichtenburg ist der ehemalige "Bunker" seit Juli 2023 bis voraussichtlich Mitte Oktober 2024 nicht zugänglich. 

Eine Übersicht über die aktuellen Instandsetzungs- und Verkehrssicherungsmaßnahmen im Schloss Lichtenburg, die von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Auftrag gegegen wurden, können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

> Mit den ÖPNV flexibler die Gedenkstätte besuchen

Seit dem 1. April 2023 gibt es im Landkreis Wittenberg mit dem Angebot AnrufbusFlex ein deutlich flexibleres Fahrtangebot im Öffentlichen Personennahverkehr. Es ist nun wesentlich einfacher und unaufwendiger - unabhängig von Auto und Fahrrad - die Gedenkstätte zu besuchen. 
Die Buchung des AnrufbusFlex ist über die App mo.pla (24/7) oder unter 03494 / 38 42 123 (Mo-Fr 7-16 Uhr, zum Ortstarif) jeweils mind. 1 Stunde im Voraus möglich.

Da die Haltestellenbindung entfällt, sind damit auch Buchungen bis zum Eingang der Gedenkstätte möglich. 
Mehr Infos dazu gibt es hier.

> Visionen für die Lichtenburg

Unter dem Titel „Visionen für die Lichtenburg“ wollen wir gemeinsam mit der FH Aachen eine zukunftsweisende und innovative Nutzungskonzeption für das Schloss Lichtenburg entwickeln, die der herausragenden Bedeutung des Schlosses angemessen Rechnung trägt. Das Projekt findet in Kooperation mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben statt und wird durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert.
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> Geschichte(n) auf dem Radweg. Nationalsozialistische Tatorte entlang der Elbe

Entlang der Elbe sind geschichtsinteressierte Fahrradfahrende eingeladen, ganz unterschiedliche historische Orte mit nationalsozialistischer Vergangenheit im Dreiländereck von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg zu erkunden und sich näher mit ihrer Geschichte zu beschäftigen.
Mehr dazu...

> Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wittenberg

Seit Juni 2020 ist die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin Trägerin der externen Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wittenberg.
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> Multimedia-Installation: Starke Frauen in der Lichtenburg

In der zweiten Förderrunde (2020/21) des Heimatstipendiums, das von der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V. verantwortet wird, arbeiteten zehn Kunstschaffende an zehn Museen, darunter auch der Projektort Schloss Lichtenburg als Kooperationsprojekt zwischen der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin und der Stadt Annaburg.
Mehr Infos dazu gibt es hier.

> Förderung von Gedenkstättenfahrten

Die Landeszentrale für politische Bildung übernimmt wie bereits im Vorjahr die Fahrtkosten von Schulklassen aus Sachsen-Anhalt in die Gedenkstätten, die unter dem Dach der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt vereint sind, zu hundert Prozent.

Das Antragsformular finden Sie auf der Website der LpB