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Wechselausstellungen

Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt

Im Kontext des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ wird in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin die von der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt erarbeitete Wanderausstellung „Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt“ vom 10. November 2021 bis 13. Juli 2022 gezeigt.

Im Fokus der Ausstellung stehen zwölf Menschen, die von den Nationalsozialisten als jüdisch markiert und als Konsequenz daraus gewaltsam aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden. Zudem geht eine Einordnung und Vorstellung der sechs Tatorte und heutigen Gedenkstätten Lichtenburg, Bernburg, Langenstein, Gardelegen, Roter Ochse Halle und Moritzplatz Magdeburg damit einher, denn die nationalsozialistischen Verbrechen fanden nicht nur fern im Osten statt, sondern direkt vor der Haustür, in der eigenen Nachbarschaft.

Weitere Informationen zum Begleitprogramm und zu Details der Ausstellung finden Sie hier.

 

 

Das Projekt wird durch #2021 JLID - Jüdisches Leben in Deutschland e.V. aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sowie durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert.